Weidezaunopfer

Werter Besucher.

Schön, dass Sie hier her gefunden haben. Wir möchten mit dieser Seite zeigen, was passiert, wenn Weidezäune bzw. Zäune jeglicher Art nicht richtig aufgebaut, bzw. einfach nicht abgebaut werden.

Zäune sind mittlerweile Bestandteil unserer Landschaft geworden. Sie stehen im Wald und im Feld und in den meisten Fällen ist ihr Zweck offensichtlich und für jeden nachvollziehbar. Meist sollen sie Tiere vor dem Betreten oder dem Verlassen einer Fläche hindern.

Für die Wildtiere sind solche Zäune unnatürliche Grenzen in ihrem Lebensraum. Sie können zur tödlichen Falle werden. Stetig erreichen uns Meldungen über verletzte und tote Wildtiere, die sich in Zäunen verheddern. Nachfolgende Beispiele zeigen auf, was passiert wenn unachtsam damit umgegangen wird.

Unsere Wildtiere sind Fluchttiere und reagieren bei einer Gefahr oder wenn sie erschrecken mit einer Flucht. Dabei erkennen sie oft die Gefahr eines Zaunes nicht mehr und versuchen den Zaun zu überspringen oder durchzubrechen. Dabei kommt es zu schlimmen Verletzungen.

Viele dieser Unfälle sind vermeidbar. Stationäre Zäune müssen regelmäßig kontrolliert und repariert werden. Lose Zaunenden oder durchhängende Litzen sind besonders problematisch.

Daher sollten alle Zäune, die nur zeitweise benötigt werden auch zeitnah wieder abgebaut werden. Dies betrifft insbesondere Koppelzäune für die Pferde oder für die Schafe. Ist die Beweidung einer Fläche abgeschlossen und die Tiere werden umgekoppelt, sollten die Zäune auch sofort wieder entfernt werden.

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29.06.2018, 19:46
Pferdehalter werden oft ( manchmal zu recht) angegriffen weil ihre Elektroweidezäune eine tödliche Gefahr für das Wild darstellen wenn sie nicht…
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26.04.2018, 14:49
Als der Jagd- / Mitpächter Jürgen Helgerth durch die EJR Spitalstiftung in Kronach / Oberfranken seine Runde machte, fand er diesen Pendelstangenbock.…
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26.04.2018, 14:26
Am 19.04.18 haben zwei Jäger aus einem Zürcher Jagdrevier einen Rehbock befreit, der sich in einem Zaun verhedderte. Ein Mann konnte den Rehbock…
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30.03.2018, 18:23
Am Karfreitag Morgen um 9:00 bekam Holger Schneider (Hegeringleiter Nidda) einen Anruf zweier Spaziergänger. Nach Rücksprache mit dem Pächter des…
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05.03.2018, 20:23
In Raffa bei Burglengenfeld wurde Anfang Februar ein Knotengitterzaun einem Fuchs zum Verhängnis. Der Fuchs wollte anscheinend den Zaun überwinden…
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13.10.2017, 21:15
Schon im Mai 2017 musste leider dieser Bock erlöst werden. Er hatte einen Weidezaun bzw. Litze um den Träger und den Hinterläufen gewickelt hatte.…
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13.10.2017, 11:57
Schuld war diesmal vermutlich ein Netz (Ballenpressung) bei der Äsung aufgenommen wurde. Mehr und mehr schnürte sich das Netz zusammen. Die…
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28.09.2017, 13:18
Am 08.09.2017 wurde eine Reh von einer Spaziergängerin im Revier Effoldersbach gefunden. Der Pächter wurde umgehend informiert, aber für das Reh kam…
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21.04.2017, 22:56
Schon im letztem Jahr fand ein Jagdpächter in der Gemeinde Kirchlinteln einen verendeten Damhirschen auf einer Pferdeweide.
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21.04.2017, 22:42
Danke jagderleben.de Schon wieder ist es ein achtlos weggeworfener Draht, der einem Damhirsch zum Verhängnis wurde. Das Tier hat sich im Todeskampf…